Unternehmen

ANTONIO LOCATELLI

Gründer und CEO von Locatelli SPA

ZITAT

“Airoh entsheht aus dem Verlangen, die Qualität, die Sicherheit und die Innovation von einem Helm, das für On-Road und Off-Road Weltmeister gedacht ist, den Liebhabern der Zweiräder anzubieten”

 

 

 

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Was auch immer du träumst zu unternehmen, fang damit an!

#RIDEON

Das muss Antonio Locatelli gedacht haben, als er 1986 die Firma gegründet hat, die seinen Namen trägt.

Über zehn Jahre lang hat er sein Talent und seine Sachkunde verfeinert und stellte sie in den Dienst der Locatelli S.p.a. und konzentrierte sich auf die Produktion von Helmen für einige bekannte Marken der Branche.

1997, stark durch Know-How und einem tiefen Bewusstsein für das Produkt und den Markt, trifft er die Entscheidung die Marke Airoh einzuführen.

Die Mission ist eine Erklärung mit kristallklaren Absichten: Die Qualitäts-, Sicherheits- und innovativen Eigenschaften von Helmen für Rennfahrer allen Motorradfahrern zugänglich zu machen.

Talent, Leidenschaft, Zielstrebigkeit. Sieg.

90 World titles

Airoh strebt unerlässlich nach Exzellenz und lässt dabei nichts unversucht.

Das Licht, das aus den Augen der bekanntesten Meister leuchtet, ist das selbe, das die Hoffnung in jungen Menschen entzündet, die ihre ersten Schritte in der Welt der Wettkämpfe machen.

Unsere Rennabteilung, die sich aus ehemaligen Rennfahrern und anerkannten Experten aus dem Straßen- und Geländebereich zusammensetzt, stellt sich Träumen und Ambitionen derer zu Verfügung, die die selben Werte teilen.

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The DNAiroh

Ambition:

Exzellenz anstreben und sie mittels einem Produkt an Motorradfahrer weitergeben, das Erwartungen übersteigt.

Innovation:

Es wagen, neue Wege zu gehen, um neue Ziele zu erreichen.

Resilience:

Fallen bedeutet, neue Möglichkeiten zu haben, aufzustehen. Immer.

On-Off:

Unsere Welt, deine Welt. Asphalt, Erde, Sand, Schnee und Schlamm. Räder in den Elementen.

Heritage:

Unser Erbe. Unser Produkt. Helm.

EXCELLENCE THROUGH COMPETITION.            A NEVER-ENDING PROCESS.

Production

Der Weg, der zur Entstehung eines Helmes führt, ist ein nie endender Prozess, weil die Suche nach Exzellenz für den, der sich wie Airoh immer weiter verbessern will, ohne Ende sein muss.

Aus einer Idee nimmt der Helm Form an, durch einen 3D-Modellierprozess und anschließende Simulation der Absorptionsfähigkeit von Aufprallenergie mittels FEM (Methode finiter Elemente). Ein Windkanal ermöglicht es, Helme auf ihre aerodynamische Effizienz, Belüftung und Ergonomik zu testen.

Die Bauteile werden dann zum Formen geschickt, wo je nach eingesetztem Werkstoff unterschiedliche Prozesse angewandt werden. Umfassendes Know-How ermöglicht es uns, das passendste Verfahren für jede Zusammensetzung zu wählen. Das Dampfstoßverfahren ist die beste Art, Polystyrolschalen herzustellen, ein spezielles Spritzgussverfahren mit einer ausgeklügelten Schmelztechnik hingegen für HRT (High Resistant Thermoplastic). Die edlen Kompositfasern und 3K-Kohlenstofffaser werden schließlich per Hand geschichtet, wodurch die Handwerklichkeit eines Prozesses sichergestellt wird, wo der Mensch mehr zählt als die Maschine.

Die Lackierung und Anbringung der UV-beständigen Aufkleber, das Einsetzen der Innenteile aus handgenähten Materialien der neuesten Generation erhöhen die Qualität und das Erscheinungsbild des Produkts.

Der menschliche Faktor wird bei Airoh immer im Vordergrund stehen: An den Montagestrecken steht für die konstante Qualitätskontrolle während der Phase des Zusammenbaus höchstqualifiziertes Personal, das in der Lage ist, einzugreifen, um Airohs Standards ständig auf höchstem Niveau zu halten.

Die Maschine hingegen übernimmt, wenn es um die Einhaltung der Sicherheitskriterien geht, die von nationalen und internationalen Bestimmungen vorgegeben werden. Das interne Crash Lab führt strenge Tests durch, die über die gesetzlichen Standards zur Sicherheit weit hinausgehen und die absolute Exzellenz jedes einzelnen Airoh Helms bescheinigen.

Improving the best.

Helmet materials

Airoh Helmet® nimmt das Beste und verbessert es weiter, wobei Materialien entstehen, die Spitzenleistungen hinsichtlich Widerstandsfähigkeit und Leichtigkeit liefern.

3K Full Carbon Fiber: Kohlenstoff in reinem Zustand, ein perfekter Mix aus Widerstandsfähigkeit und Steifigkeit.

100% Kohlenstoff-Kevlar-Faser: ein Gewebe aus Kohlefaser und Kevlar (das gleiche Material wie bei kugelsicheren Westen) mit Multiaxial-Technologie, die die Herstellung von leichten und widerstandsfähigen Helmen ermöglicht.

HPC (High Performance Composite): Kombination aus Kompositgeweben und Glasfaser mit pre-preg Technologie, mit der hohe Widerstands- und Leichtigkeitsleistungen erreicht werden können.

HRT (High Resistant Thermoplastic): thermoplastisches Harz, Ergebnis einer Plastikpolymer-Kombination, das Widerstandsfähigkeit und niedriges Gewicht garantiert.

Airoh Helmet®, H-Lab… Always Open.

Airoh racing

Gemeinsam sind wir stark in der Werkstatt von Airoh.

Rennfahrer, Techniker, Branchenprofis, Ingenieure und Designer, verbunden durch Leidenschaft und Vorbildung, vereinen ihre Sachkenntnis, um ein besseres Produkt zu schaffen.

Das unermüdliche Streben nach stetiger Verbesserung mischt sich mit der Erfahrung, die Airoh aus den vollen Rennstrecken schöpft mit dem Ziel die Sieger, aktuelle wie zukünftige, und Fans den selben Helm teilen zu lassen.

Rebuild the extraordinary.

R&D

Nichts geht verloren, nichts wird geschaffen, alles verwandelt sich.

Innovation ist ein Weg, den man immer weiter geht, wenn man Exzellenz anstreben will. Airoh will darüber hinaus gehen und ist sich bewusst, dass die einzige Art, die Zukunft vorauszusehen, ist, sie selber zu erschaffen.

Aus diesem Grund hat Airoh beschlossen, die eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung mit einem Windkanal auszustatten, in dem es möglich ist, einige fundamentale Aspekte der Aerodynamik und Belüftung des Helms direkt zu untersuchen.

…Kein Wind ist dem günstig, der nicht weiß, wohin er segeln will… (Lucius Seneca)

WIND TUNNEL

Konstanter Schub, unerschöpflicher Fluss. Der Wind, das immaterielle Element, das gleichzeitig so konkret ist, beseelt Träume und Konzepte, treibt sie an und erhebt so Projekte und Produkte zur Exzellenz. Airoh ist sich zutiefst der einzuschlagenden Richtung bewusst und hat deshalb einen internen Windkanal angeschafft, dessen sich wenige Firmen im Motorsportbereich sich rühmen können. Den Wind zu zügeln und ihn auf den Weg zu schicken, den man ihm vorschreibt, ermöglicht es, die aerodynamischen, akustischen und thermischen Eigenschaften eines Helms besser zu prüfen. Forschung, Technik, Innovation und Leidenschaft finden auf natürliche Weise in der Nutzung eines ausgeklügelten Systems zusammen, das in der Lage ist, das Leistungsniveau anzuheben. Die Strategie, die unsere Firma beseelt, ist immer die selbe, und zwar die Suche nach ständiger Verbesserung. Um besser zu werden, müssen wir uns an die Besten wenden. Ein Fundus an Ingenieuren, in Zusammenarbeit mit unser Forschungs- und Entwicklungsabteilung, hat über sechs Monate daran gearbeitet, bevor ein revolutionärer Windkanal das Licht der Welt erblickte. Der subsonische Kanal in geschlossener (Göttinger) Bauart kann je nach den spezifischen Programmen sowohl mit offener als auch mit geschlossener Messstrecke betrieben werden. Die Software, im exklusiven Besitz von Airoh, wurde von fortschrittlichen Algorithmen entwickelt, die in der Lage sind, auf diesem Gebiet einzigartige Messungen durchzuführen. Genauer gesagt wird, durch Fernsteuerung per Computer, die seitliche Bewegung und Neigung eines Kunstkopfes vorhergesagt, was die Analyse der Ergebnisse ermöglicht und man so jede Art von Szenario auf der Straße und im Gelände annehmen kann. Die Nennleistung unseres Kanals ermöglicht es, extremste Nutzungsbedingungen zu simulieren. Da wir über 200 km/h erreichen, ist  es möglich Aerodynamik, Akustik und Wärmegrad im Helm zu testen. Die Anzahl ausführbarer Tests ist beeindruckend. Das Spektrum reicht von der Aerodynamik, statisch oder in Bewegung, zu Visualisierungen von Strömungen, seitlicher Kraft, akustischen und thermischen Messungen bei diversen Geschwindigkeiten, alles mit den fortschrittlichsten Computeranalyse- und 3D-Visualisierungssystemen beständig überwacht und anschließend verarbeitet. Genauer gesagt verlassen sich die Tests auch auf Drucksensoren und zwei Mikrophone, die am Kunstkopf angebracht sind. Die Instrumentierung ermöglicht es, den von der Luftströmung an der Oberfläche des Helms und von der eventuell erzeugten Turbulenz verursachten Lärm zu analysieren. Es wird der Schallpegel (dBA) bestimmt, sowie Oktave und Frequenz gemessen. Besondere Aufmerksamkeit wird der Analyse der Staupunkte, der Trennungslinien und dem Übergang zwischen laminarer und turbulenter Schicht geschenkt. Mit diesem Vorsatz werden besondere Marker in festem und gasförmigem Zustand verwendet, die in der Lage sind, das Ergebnis der aerodynamischen Messungen darzustellen. Die Thermodynamik ist äußerst relevant für Helme, die mehrere Stunden getragen werden, mit fordernden Temperaturen und in sehr unterschiedlichen Szenarien. Deshalb ist der Kunstkopf in der Lage stetig die Temperatur auf seiner Oberfläche zu überwachen. So ist es möglich ein 3D-Bild zu haben, auf dem mittels Farben die verschiedenen Temperaturen des Kopfes dargestellt werden. In der Anfangsphase des Test ist der Kopf, der auf eine für das Benchmarking nützliche Temperatur gebracht wurde, meist in rot. Während des Tests zeigen sich Bereiche in anderen Farben, je nach den unterschiedlichen Temperaturen. Diese Änderung liegt an der Effizienz der Lufteinlässe und Luftauswerfer, die eine fundamentale Rolle dabei spielen, einen optimalen Komfort zu gewährleisten. Diese Detailversessenheit, die obsessive und unaufhaltsame Suche nach der besten Leistung und der Wille, dem Motorradfahrer dasselbe Produkt zu bieten wie dem bekanntesten Rennfahrer, haben Airoh dazu gedrängt, sich einen weltweit einzigartigen Windkanal zuzulegen. Nur so können unsere Helme sich des Titels AWT(Airoh Wind Tunnel Tested) rühmen.

AIROH MULTIACTION SAFETY SYSTEM.

AMS

AMS2 ist ein exklusives Patent von Airoh Helmet® und Ergebnis sorgfältiger Studien zur Bestimmung der häufigsten Unfallhergänge und dadurch der Eigenschaften eines Aufpralls, den ein Helm absorbieren muss, um die Sicherheit des Fahrers zu garantieren.

Dieses bahnbrechende System zielt darauf ab, die Innenschale des Helms noch sicherer zu machen. Es benutzt ein zwei überlappende Halbkugeln aus Polystyrol unterschiedlicher Dichte, getrennt durch ein besonderes System von Silikoneinsätzen.

Diese Silikonelemente ermöglichen der externen Schale, sich zu bewegen, und bei einem winkligen Aufprall die Aufprallrichtung zu begünstigen und dabei die Menge der an den Kopf des Trägers übertragenen Energie erheblich zu dämpfen.

AMS2 : Sicherheit im Quadrat

Das Airoh Gleitnezt System.

ASN

Der erste Schnitt zum Schutz gegen jeder Gefahr ist, sich nicht von den Vorfällen verwickeln lassen.

Das ist jedoch leichter desagt als getan. Airoh führt das ASN System (Airoh Gleitnezt System) ein, eine neue Struktur mit 3D Gewebe. Es erlaubt die Verringerung der Kraft in dem Kopfaufschlagzone beim einem Aufprall.

Die zwei Außenwände des ASN Systems können tatsächlich sich übereinander zubewegen,  um eine bessere Energieverschwendung, die aus dem Aufprall einkommt, zu erlauben. Außerdem, kann man eine gute und unglaubliche Lüftung genießen, die unter extremen Einsatzbedinungen entscheidend ist.

Bringen Sie Ihre Emotionen voran.

HYDRA SYSTEM

Das Hydra System bringt Ihre ununterbrochene Suche nach Adrenalin voran.

Lassen Sie sich von nichts unterkriegen.

Gehen Sie immer weiter.

 

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